Hier der ganze Thread: http://www.weg-des-stifts.de/smf/projekte-und-ideen/gemeinschaftsprojekt-rpg-roman/

 

Aloha Freunde,

dank einer Bestätigung meiner Idee möchte ich euch ein neues Projekt präsentieren, dass sowohl das Community-Leben einwenig hochschrauben sollte, als auch als Aushängeschild für unser Forum dienen sollte.

Ganz grob gesagt geht des darum mit mehreren Leuten einen Roman zu schreiben.
Und bevor jetzt das Geschreie “Das klappt doch eh nicht!” groß wird, solltet ihr lieber weiter lesen. Da uns der “Feind der Evolution” gezeigt hat, dass ein abwechselndes Schreiben eher nicht zum Ziel führt geführt hat und die Autoren teilweise trotz Hinweis und Überarbeitung eines Kapitels noch immer nicht zufrieden mit dem Werk ihrer Mitautoren waren, wird das System in diesem Projekt abgeändert.

Wie der Thread-Titel bereits verrät, möchte ich es ähnlich eines RPGs gestalten. Jeder Autor erschafft sich seinen eigenen Charakter/seine eigenen Charaktere, die er selbst gestalten darf ohne sich mit den anderen Autoren abzusprechen.

Zitat

“Wie keine Absprache? Schon beim Feind der Evolution wurde zu wenig kommuniziert, weswegen es nur so gequält voran ging!”

Das erfüllt einen ganz bestimmten und simplen Zweck. Wenn ich nicht weiß, wie sie reagieren werden, weil ich die Charaktere nicht kenne, kann ich unmöglich ihre Reaktionen in meinen Text einplanen. Das heißt ich werde warten müssen, wie mein Mitautor und “Herr der anderen Charaktere” ihre Reaktion darstellt. Es beginnt also eine indirekte Kommunikation der Autoren über die Charaktere, wie in einem RPG.
Abgesehen davon führt die Unwissenheit über die anderen Charaktere schneller zu Konflikten. Und meiner Meinung nach gibt es nicht viel was interessanter ist, als ein Konflikt zwischen gut ausgearbeiteten Charakteren.

Zitat

Jetzt haben wir geregelt wie es mit den Charakteren gehändelt wird, aber wie steht es mit dem eigentlichen Plot? Schreiben wir einfach blind drauf los?

Hier ein klares nein. BEVOR wir überhaupt anfangen zu schreiben, werden wir einiges planen und einige Dinge zusammen festsetzen.
Dazu gehören: Setting, Genre, Welt (falls nötig), spezifische Beschränkungen, Recherche (falls nötig), Rote Fäden, Anfang und Ende.

Setting, Genre, Welt sollten selbsterklärend sein.

Die spezifischen Beschränkungen können dagegen äußert individuell auf die Story zugeschnitten werden. Wird es z.B. Magie geben, wird diese von ihrer Macht eingeschränkt werden müssen, damit ein normaler Magier kein strahlender Gott auf Erden ist. Spielt es aber in einer stink normalen Welt, in einer normalen Schule mit normalen Schülern könnte es z.B. Einschränkungen bezüglich der Hobbies, der Abstammung, der Herkunft geben. Da wir ja von den anderen Charakteren nicht viel wissen, wäre es einfach nur eine Lachnummer, wenn plötzlich alle Charaktere japanische Austauschschüler sind, die bei Naruto in die Lehre gegangen sind und mit 16 die höchsten Kampfkünste ihrer Heimat beherrschen.

Rote Fäden: Wir werden ein Gerüst für unsere Story aufbauen, an dem sich jeder orientieren soll und muss. Aber keine Angst ich werde euch beim Schreiben nicht die Möglichkeit der Improvisation nehmen. Umwege sind erlaubt, irsinnige Wege sind erlaubt, solange sie zu euren Charakteren und den auferlegten Beschränkungen passen, langweilige, spannende oder philosophisch angehauchte Wege sind auch erlaubt. Das einzige, was nicht erlaubt ist, ist das Unmögliche. In dieser Geschichte wird KEIN Charakter vom Zufall oder einer höheren Macht gerettet. Punkt. Und noch einmal. Es wird kein Deus Ex Machina geben. Zu keiner Zeit. Denkt daran, dass eure Charaktere sterben können, wenn es die Umstände nicht anders zu lassen. Fällt keinem Autor eine legitime Lösung ein, kann es auch sein, dass das Projekt ein frühzeitiges Ende findet. Auch wenns doch recht unwahrscheinlich ist.
Während der Konzeptarbeit werden wir also verschiedene Punkte erschaffen, die von den Charakteren erreicht werden müssen. Wie sie diese Punkte erreichen ist offen. Zwischendruch darf auch jederzeit gerne eine Nebengeschichte zu den Charakteren eingebaut werden, solange sie sich nicht ausschließlich zwischen den Charakteren eines einzigen Autors abspielen. Haltet den Kontakt zu den Mitschreibern und “Mitspielern”. Natürlich darf man auch streckenweise ein wenig auf Distanz gehen, um einen Punkt, der einem persönlich sehr wichtig ist, ungestört erzählen zu können. Aber das sollte nicht die Überhand gewinnen.

Der Anfang und das Ende stehen dann natürlich in direktem Zusammenhang mit den “Roten Fäden”. Wir erstellen halt ein Szenario in dem sich die Charaktere zu Beginn der Geschichte befinden und das sich dann langsam in Richtung Ende entwickelt.

Allerdings hat dieses System auch den ein oder anderen Knackpunkt.
Erstmal etwas, das jedes Gemeinschaftsprojekt hat. Unterschiedliche Schreibstile. Gerade wenn wir wie in einem RPG üblich posten, kann das schnell sehr offensichtlich und sehr nervend für die Leser sein, weil sie sich ständig umstellen müssen/umgewöhnen müssen.

Hier hab ich zwei Lösungsvorschläge.
1. Ist ein Kapitel abgeschlossen (dazu später mehr) wird es sofort von der zuständigen Person umgeschrieben und formmäßig auf einen Nenner gebracht.

2. Wir werden die Kapitel in Kurzgeschichtenform veröffentlichen, so dass eine Art “Fragmente-Roman” entsteht. Diese Kurzgeschichten müssen dann zwar auch von einer Person bearbeitet werden, allerdings kann man hier mit den Schreibstilen besser varrieren. D.h. die zuständige Person kann von Kapitel zu Kapitel wechseln.

Die 1. Lösung ist die einfachste, bedeutet für eine Person aber eine Menge Arbeit, während die zweite Lösung doch von der Form sehr anspruchsvoll ist, aber weniger Arbeit für die einzelne Person und damit bessere Arbeitsteilung verspricht.
Hier wird also im Plenum der Autoren entschieden. Auch wird dort entschieden in wie weit im Falle der zweiten Lösung die “Fragment-Form” ausgeprägt sein soll.

Ein weiteres Problem sind die Gespräche.
Wir wissen nicht wie der Gegenüber antworten wird, also müssen wir auf jeden neuen Satz im Gespräch warten. Das wird wohl auch der Hauptgrund sein, warum dieses Projekt einen längeren Zeitraum in Anspruch nehmen wird.
Ich habe zwar keine wirkliche Lösung, aber unter dem Aspekt, das später noch einmal überarbeitet wird, kann man folgendes machen:

Man klärt das Gespräch schon von vorneherein mit den anderen Autoren. Voraussetzung ist natürlich das man weiß, dass man dieses Gepspräch im nächsten Kapitel mit der entsprechenden Person führen wird.

Oder, nachdem bzw. während die erste Skizze des Kapitels entstanden ist/entsteht, geht man wie folgt vor:

1. Schon beim Schreiben lässt man seine Charaktere nicht einsilbig antworten und lässt sie in einem Mal so viel sagen, wie sie können. Auch wenn es vielleicht ganz zum Charakter passt. (Zumindest solange es vorher keine Absprache gab)
2. Man informiert den Überarbeiter, dass noch etwas an Gespräch xyz geändert wird, damit sich dieser keine unnötige Arbeit macht.
2. Man meldet sich beim “Herrn” des Gesprächspartners und erstellt eine Version des Gesprächs, wie sie sein sollte.
3. Man legt dem Überarbeiter die fertige Version vor. Am besten kommentiert, damit er weiß, was er nicht umschreiben soll.

Zitat

z.B. Z. 20 Dabei wäre er so gerne ihr Wackelpudding gewesen. Wortlaut bitte nicht verändern.

Überhaupt die Zufriedenheit mit der Geschichte wird definitiv ein Problem werden. Wobei ich hoffe das durch die gemeinsame Planung des Endes und der “Story-Stationen” in Form der Handlungspunkte zumindest das Unwohlsein wegen einer Handlungswende minimiert wird.
Aber trotzdem wird es hier nur eine Lösung geben: Lokalisieren. Wo befindet sich das Problem? Analysieren. Was gefällt mir daran nicht? Denken und Verbesserungsvorschlag liefern. Konstruktive Kritik geben ist hier das ausschlaggebende Stichwort. Wenn wir wollen, dass diese Geschichte gut wird, muss jeder Autor zu jeder Kleinigkeit, die ihn stört, oder aber auch gefällt seinen Senf dazu geben. Dabei ists egal, obs die Charaktere sind, die einem nicht gefallen (wobei man wohl sehr wahrscheinlich Pech gehabt hat, aber Feedback, ist Feedback) oder ob man irgendwo logische Lücken entdeckt hat, oder ob einem eine Formulierung nicht gefällt. Jedem ists hier erlaubt begründet zu meckern. ;-)

Das sind erstmal die grundsätzlichen Sachen. Das Schreiben an sich wird halt erstmal wie bei einem RPG funktionieren. Einer macht den Startpost, der dann allerdings ruhig etwas länger ausfallen kann, wobei ich dazu später (nicht mehr hier) noch etwas sagen werde und die anderen folgen mit ihren Posts.
Ist eine günstige Stelle erreicht, wird erstmal ein Stop-Schild auf die Tastaturen geklemmt und die Fragmente werden zu einem Kapitel zusammengefasst.

Erstmal sagen die Autoren ihre Meinungen und posten ihre Eindrücke. Zur Story und zu den Charakteren. Dann wird kritisiert. Wer hat sich falsch verhalten? Hat jemand etwas getan, das eigentlich nicht möglich ist? Passt das von der Zeit? Kann das kleine Mädchen überhaupt so viel tragen?
Ist das abgeschlossen, wurden alle Verbesserungen vorgenommen und wurden alle Gespräche verbessert, fängt der Job des Überarbeiters an. In der Zwischenzeit kann dann durchaus schon mal weitergeschrieben werden.
Sobald der Überarbeiter fertig und das Kapitel gepostet ist, fängt das Spielchen wieder von vorne an. Ist die Überarbeitung gelungen? Ist nichts wichtiges verloren gegangen? Kommt alles so rüber, wie ich es wollte?

Das ist ein Haufen Arbeit, aber dafür sollte sich das Ergebnis wirklich sehen lassen können. Trotzdem bitte ich darum die Kapitel möglichst kurz zu halten, damit derjenige, der die Überarbeitung macht, nicht völlig erdrückt wird. Lieber einen langsamen, aber stetigen als einen sprunghaften und unzuverlässigen Fortschritt. Damit sollte die Motivation doch besser erhalten bleiben.

Also Leute das wars vorerst. Es ist gerade zu spät geworden, als das ich noch eine vernünftige und nach bestem Gewissen fehlerfreie Ergänzung zu diesem Post vornehmen könnte.

Ein paar Erklärungen werden vermutlich noch folgen, da ich gerade stark vermute irgendwas vergessen zu haben…. Aber mit dem halben Roman habt ihr fürs erste bestimmt genügend Lesestoff gehabt.

In diesem Sinne bin ich gespannt auf eure Meinungen und wünsche euch eine gute Nacht.  ;)

Originaltext, siehe: http://www.jundesk.de/de/informationen/teilnahmebedingungen

JunDesk-Schreibwettbewerb: Schreibe, lese und genieße mit!

Jährlich führt der JunDesk seinen Schreibwettbewerb für Jungautoren im Alter von elf bis einschließlich 22 Jahren durch. Es geht um die Förderung junger Autoren sowie um die Leselust im Internet. Daneben erhalten die Bestplatzierten Büchergutscheine im Gesamtwert von 210 Euro und viele weitere kleinere Preise, die von den Partnern zur Verfügung gestellt werden.

Bis zum 3. Oktober 2010 könnt ihr noch eines eurer besten Werke über die Homepage des JunDesk einreichen. Gesucht werden Kurzgeschichten und Gedichte bis zu 1.500 Wörtern. Dabei gilt zu beachten, dass diese Texte noch nicht zuvor anderweitig veröffentlicht worden sein dürfen.

Eine Jury wählt 20 Texte aus, die den Lesern ab dem 25. Oktober zum Kommentieren und Bewerten vorgelegt werden. In der Jury sitzt Karla von Lovelybooks, die Autorin Maryanne Becker sowie Christian Albrecht und Florian Körner von der AutorenCommunity. Anhand der durchschnittlichen Bewertungen der Leser werden die Platzierungen der Beiträge ausgemacht.

Weiterführendes
Homepage: http://www.jundesk.de/de/
YouTube: http://www.youtube.com/jundesk/
Twitter: http://www.twitter.com/jundesk/

Wir wünschen viel Freude und Erfolg,
Christian und Florian

Teilnahmebedingungen

Zugelassen sind alle Autorinnen und Autoren nach folgenden Ausschreibungsbedingungen:

1. Die Teilnehmer sind zwischen elf bis einschließlich 22 Jahre und Urheber des eingereichten Beitrages.
2. Der Beitrag wurde noch nicht anderweitig veröffentlicht.
3. Der Organisator darf den Beitrag unentgeltlich veröffentlichen.
4. Jeder Teilnehmer nimmt nur mit einem Beitrag teil.
5. Der Beitrag darf nicht mehr als 1.500 Wörter umfassen.
6. Es kann nur über das Anmeldeformular auf jundesk.de teilgenommen werden.
7. Der Organisator behält sich das Recht vor, Beiträge kommentarlos zurückzuweisen.
8. Eine Gewähleistung oder Verwantwortung für verloren gegangene oder unvollständige Beiträge übernimmt der Organisator nicht.
9. Eine Fachjury wählt 20 Beiträge aus. Anschließend können alle Leser die Beiträge bewerten. Daraus werden die Platzierungen ermittelt.
10. Die Teilnehmer erklären sich damit einverstanden, das Wettbewerbsergebnis zu akteptieren.
11. Die Platzierungen eins bis drei erhalten einen Büchergutschein für eine Buchhandlung ihrer Wahl nach folgenden Staffelungen:
1. Platzierung: 100 Euro Büchergutschein
2. Platzierung: 70 Euro Büchergutschein
3. Platzierung: 40 Euro Büchergutschein
12. Die Wahl der Buchhandlung kann eingeschränkt werden, sofern die gewünschte Buchhandlung keine Büchergutscheine ausstellt.
13. Die Preisgelder sind nicht übertragbar und können nicht bar ausgezahlt werden, sowie durch andere Gewinne ersetzt werden.
14. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
15. Versuchter Betrug hat eine Disqualifizierung zur Folge.
16. Der Organisator des Wettbewerbes ist: Florian Körner, Falkenburger Str. 34b, 23795 Bad Segeberg

Hier der Link zum Thread: Klick mich

 

Seit geraumer Zeit spiele ich nun schon mit dem Gedanken mal wieder eine Mischung aus Realität und Phantastik zu schreiben. Das Setting habe ich schon im Kopf, zumindest was den Teil aus der Realität angeht. Wie ich es aber mit der Phantastik mache, weiß ich noch nicht so genau.

Die Idee ist es nun diesen phantastischen Teil über Relikte in die Story zu bringen. Diese Relikte sind kurz und knapp magische Gegenstände. Vorzugsweise magische Gegenstände, die Bezug zu irgendwelchen Legenden, Sagen etc. haben… Wobei ich mir hier auch unsicher bin. Bringt das zu viele Klischees in die Geschichte? Lassen sich solche “legendären” Gegenstände überhaupt mit dem Setting vereinbaren? Wahrscheinlich eher nicht, da ich plante den Protagonisten im Altersbereich von 16-17 Jahren anzusiedeln. Ein Kind, das nach legendären Gegenständen sucht, ist nicht unbedingt sehr glaubwürdig.

Also ist diese Variante zumindest für diese Story verworfen. Die andere Variante wäre, dass es nur wenige Menschen gibt, die von der Existenz der Relikte wissen. Und von denen, die bescheid wissen, kann nur ein Bruchteil die Kraft dieser Gegenstände sehen und nutzen. Zudem gibt es nur wenige Leute in unserer aktuellen Zeit, die wirklich noch an Magie glauben. Das heißt ein nicht unerheblicher Teil dieser Leute will gar nichts mit diesen Relikten zu tun haben, weil sie Angst haben von der Gesellschaft als verrückt abgestempelt zu werden.

Die Relikte an sich besitzen ganz verschiedene Kräfte. Die einen können heilen, die anderen töten und wieder andere haben lächerliche Effekte. Zudem sind sie nicht nur Überreste der Vergangenheit, sondern können auch, vorausgesetzt man weiß wie, in der heutigen Zeit erschaffen werden.

Aus diesem Erschaffungsprozess, den ich hier nicht offenbaren möchte, leitet sich auch eine Einschränkung bei der Nutzung ab. Nicht jeder “Wirker/Kara” (auf einen genauen Namen muss ich mich noch festlegen) kann jedes Relikt ohne Probleme nutzen. Nicht jedes Relikt ist mit jedem Wirker gleichermaßen kompatibel… Die Erklärung dafür wird dann in der Geschichte geliefert. Aber unter den Wirkern gilt halt die Anzahl der Relikte, die man benutzen kann als eine Art Machtsymbol. Diejenigen, die eine hohe Kompatibilität haben, sind angesehener als jene, die womöglich noch kein Relikt voll nutzen können.

Jetzt Frage ich mich aber, ob das den phantastischen Teil auch wirklich genügend abdeckt. Oder ob ich homunculusartige Lebensformen hinzufügen soll, die dann eine weitere Bedrohung darstellen… Aber ist das dann zu viel des Guten? Schließlich ist die Konkurrenz zwischen den Wirkern auf der Jagd nach den Relikten auch nicht ohne…

Naja soviel dazu. Mal schauen, ob ich morgen was handfestes aufs Papier bekomme.
In der Zwischenzeit, dürft ihr gerne mit sinnieren und eure eigenen Ideen dazu entwickeln, wenn ihr wollt.

Jugendliteraturpreis der deutschen Landwirtschaft

Originalausschreibung: http://www.jugend-literaturpreis.de/index.html

Jugendliteraturpreis der deutschen Landwirtschaft

Nur noch 3% der Bundesbürger kümmern sich um die Produktion heimischer Lebensmittel und bewirtschaften die Wiesen, Äcker und Wälder unseres Landes. 97% dagegen leben ohne großes Nachdenken von diesen Nahrungsmitteln und in dieser Landschaft.

Daher ist es nicht verwunderlich, dass insbesondere junge Menschen immer mehr den Bezug zu den Lebensgrundlagen verlieren. Um diesem Trend entgegen zu wirken und wieder zu einer stärkeren Auseinandersetzung mit den Menschen auf dem Land beizutragen, wurde der Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft ausgelobt.

Er wird in wechselnden Kategorien vergeben und ist mit insgesamt 5.000 EUR dotiert. 2007 wurde zum ersten Mal ein Kurzgeschichtenwettbewerb “Zwischen Ackerbau und Viehzucht – Geschichten vom land” ausgeschrieben.
2009 führte die i.m.a den zweiten Wettbewerb zum Thema “Bauer hat Zukunft – Geschichten vom Land” durch.
2011 wird der Wettbewerb zum Thema “2084 – schönes, neues Landleben” durchgeführt.

Vorsitz der Jury: Prof. Dr. Hermann Schlagheck
Auslober: Deutscher Bauernverband e.V.
Geschäftsstelle: information.medien.agrar e.V.

Ausschreibung 2011

Thema: “2084 – SCHÖNES, NEUES LANDLEBEN”

Ziel:
Der Deutsche Bauernverband und der Verein information.medien.agrar veranstalten im Jahr 2011 den dritten Jugendliteraturpreis der Deutschen Landwirtschaft. Autorinnen und Autoren werden gebeten, Kurzgeschichten für die Zielgruppe der Jugendlichen zu verfassen, die ihnen moderne und visionäre Landwirtschaft, Erlebnisse und Leben auf dem Lande spannend und anschaulich vermitteln.

Richtlinien:

  • Zeichenzahl max. 14.000 Zeichen incl. Leerzeichen
  • Schriftgröße 12
  • 1,5-zeilig
  • Keine Randbeschränkungen

Einsendeschluss: 30.08. 2011

Bewertung:
Eine fachkundige Jury wird die eingereichten Kurzgeschichten bewerten. Die Entscheidung der Jury ist unwiderruflich und erfolgt unter Ausschluss des Rechtsweges. Zu nicht ausgezeichneten Kurzgeschichten werden keine Stellungnahmen abgegeben. Die Gewinner werden unter www.ima-agrar.de und www.jugend-literaturpreis.de bekannt gemacht.

Preis:
Zur Prämierung stehen 5.000 Euro zur Verfügung. Es ist geplant, die besten Kurzgeschichten sowie eine Auswahl weiterer lesenswerter Geschichten aus dem Wettbewerb in einem Sammelband zu veröffentlichen.
Der Titel wird zeitlich zur Preisverleihung erscheinen, im Buchhandel und im Agrarbereich beworben und in allen Buchhandlungen Deutschlands beziehbar sein. Zeitgleich wird das Buch auch elektronisch, in Form einer App, zugänglich gemacht.
Neuigkeiten und Informationen rund um den Wettbewerb und die Geschichten werden voraussichtlich über Facebook und Twitter kommuniziert. Mit der Teilnahme an dem Wettbewerb erklären sich die Autorinnen und Autoren damit einverstanden.

Die Preisverleihung ist für den Januar 2012 im Rahmen der Internationalen Grünen Woche in Berlin vorgesehen.

Angaben des Autors/der Autorin:

  • Titel der Kurzgeschichte
  • Zeichenzahl
  • Name und Adresse des Autors (ggf. Pseudonym)
  • E-Mail
  • Telefonnummer

Veranstalter: Ihre Kurzgeschichte(n) zum oben genannten Thema schicken Sie bitte per E-Mail an folgende Adresse: ewa.bursch@ima-agrar.de

Die Eingangsbestätigung erfolgt über die angegebene E-Mail-Adresse.
Ansprechpartnerin für weitere Fragen ist Ewa Bursch, information.medien.agrar e.V., Wilhelmsaue 37, 10713 Berlin, Tel. 030 / 81 05 602-0, www.ima-agrar.de

Quelle: http://www.schreib-um-dein-leben.de/?page=wettbewerb

 

Wir suchen die originellsten Horror-, Thriller- und Mystery-Filmstoffe! Du glaubst, Du hast das Zeug, uns das Grauen zu lehren? Dann bewirb Dich jetzt und schick uns Dein Exposé oder Treatment ! Auf die Gewinner warten attraktive Preise. Der Wettbewerb findet in Kooperation mit dem Fantasy Filmfest statt.

Wir suchen außergewöhnliche Genre-Stoffe aus dem Bereich Horror, Thriller und Mystery. Gefragt sind besonders originelle und spannende Ideen! Denk zum Beispiel einfach an „Frozen“, „Paranormal Activity“, „Open Water“, „Cube“, „Buried“, „Donnie Darko“, „Memento“ oder „Saw“, dann liegst Du genau richtig. Dabei gilt: Je einfacher und günstiger Dein Stoff filmisch umzusetzen ist, umso besser! (Das bedeutet im Klartext: So wenig Schauplätze und Schauspieler wie nötig, dafür aber umso mehr tolle Ideen …) Du darfst so viele Stoffideen einreichen wie Du magst.

Sebastian Fitzek, Bestseller-Autor („Die Therapie”, „Der Augensammler“)
Dennis Gansel, Regisseur & Drehbuch-Autor („Die Welle“, „Wir sind die Nacht“, „Napola“)
Sebastian Niemann, Regisseur & Drehbuch-Autor („Das Jesus Video“, „7 Days to Live“)
Christian Becker, Produzent („Die Welle“, „Bang Boom Bang“, „Wickie“-Spielfilme, „Vorstadtkrokodile“)
Nina Mayr-Knoch, Head of Development, Rat Pack Filmproduktion
Benjamin Munz, Junior-Producer/ Producer, Absolvent der Filmakademie Ludwigsburg

Schick uns Deinen Stoffvorschlag bis zum 30.9.2011 (es gilt das Datum des Poststempels) in Form des vollständig ausgefüllten und unterschriebenen Antragsformulars sowie eines Exposés/ Kurz-Treatments (max. 15 Seiten Din A4, Schriftart: Courier/ Courier New, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5) an folgende Anschrift:

Rat Pack Filmproduktion GmbH
„Schreib um Dein Leben“
Beethovenplatz 2
80336 München

Oder per E-Mail an:
wettbewerb[at]ratpack-film.de
(gescanntes/unterschriebenes Anmelde-Formular muss der Email beiliegen)

Die Teilnahmebedingungen und das Anmeldeformular findest Du unter Anmeldung. Hol Dir Inspirationen durch ausgewählte Trailer-Beispiele:
RatPack auf YouTube
RatPack auf Facebook

splatter6

Sooo endlich bin ich von meinem ersten MPS in Bückeburg (Mittelalter Phantasie Specataculum) wieder zurück und hab direkt eine Neuigkeit:

Originalthread: http://www.weg-des-stifts.de/smf/offizielle/deutscher-cartoonpreis/new/#new

Deutscher Cartoonpreis

Bewerbungen können ab sofort eingereicht werden

Frankfurt, 28.3.2011 – Der Deutsche Cartoonpreis für neue Talente 2011 hat seine Netze ausgeworfen und fischt wieder nach den innovativsten NachwuchskünstlerInnen:
Gesucht werden die besten Cartoons, in diesem Jahr zu dem Motto “Ins Netz gegangen”. Neben dem richtigen Strich sollten die BewerberInnen in ihrem Cartoon geistreichen Humor, Originalität und Ideenreichtum aufblitzen lassen.
Teilnehmen können alle Zeichnerinnen und Zeichner, die bis zur Preisverleihung im Oktober noch kein eigenes Cartoonbuch veröffentlicht haben.

Eine sechsköpfige Jury, bestehend aus Juergen Boos (Direktor Frankfurter Buchmesse), Klaus Humann (Verleger, Carlsen), Rolf Dieckmann (Redakteur Humor und Satire, “Stern”), Ralph Ruthe (Cartoonist), Volker Hamann (Herausgeber der “Reddition” und Buchhändler bei “Hummelcomic”) und Antje Haubner (Cartoon-Lektorin, Carlsen Verlag), entscheidet über die Vergabe der Preise.

Der Wettbewerb ist mit 1.000 Euro (1. Platz), 500 Euro (2. Platz) und 250 Euro (3. Platz) dortiert. Die SiegerInnen werden im Rahmen einer Preisverleihung am 14. Oktober im Comic-Zentrum in Halle 3.0 auf der Frankfurter Buchmesse (12. bis 16. Oktober 2011) geehrt. Die besten 20 Exponate werden darüber hinaus während der Messetage im Comic-Zentrum ausgestellt und können bereits ab Mitte September auf der Carlsen-Homepage unter www.carlsenhumor.de besichtigt werden.

Seit 2006 fördern die Frankfurter Buchmesse und der Carlsen Verlag mit dem Deutschen Cartoonpreis in jedem Jahr talentierte Illustratoren und Cartoonisten. Mit dem Wettbewerb möchten die Initiatoren die Kunstform des Cartoons stärker in den Fokus der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken und jungen Talenten die Möglichkeit geben, von einer breiten Öffentlichkeit entdeckt zu werden.
Mehr als 300 eingereichte Cartoons widmeten sich im letzten Jahr dem Motto “Schöne Aussichten”.

Interessierte Cartoonisten können ein bis maximal drei Exponate als Farbkopie (keine Originale) oder als Datei (nicht größer als 1 MB) direkt beim Carlsen Verlag einreichen.

Carlsen Verlag
Stichwort: Deutscher Cartoonpreis 2011
Postfach 500 380
22703 Hamburg
E-Mail: cartoonpreis2011@carlsenverlag.de

Einsendeschluss ist der 1. August 2011.

http://www.carlsen.de/web/presse/newsitems/2011/03_28_DeutscherCartoonpreis_2011

Letztens habe ich mich aus verschiedenen Gründen damit beschäftigt, was eine Rolle die Geschichte der Welt in einer Fantasy-Welt spielt.

Ist sie sehr wichtig, vielleicht sogar unerlässlich, oder eher weniger von Belang und schon gar nicht von Nöten?Nachdem ich dann einfach mal als gedankliches Experiment eine zweiseitige Zusammenfassung der wichtigsten geschichtlichen Daten meiner Welt geschrieben habe, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass sie zwar sehr wichtig, aber nicht unbedingt von Nöten ist, wobei es immer darauf ankommt, wie die eigentliche Geschichte, der Plot, angelegt ist. Für den kleinen Dieb, der sich irgendwie duchs Leben schlagen muss und dabei an einen Magier gerät, wird die Vergangenheit nicht von Bedeutung sein. Bei einem König, Kriegsherren oder Gelehrten dagegen sollte/muss die Vergangenheit in Betracht gezogen werden. Wer war ehemals ein Feind des Lands? Gibt es besondere Ereignisse in der Vergangenheit, auf die ein Herrscher achten muss? Gerade im Fantasy-Roman sollte die Frage geklärt sein, ob es nicht ein bekanntes Übel, etwas grausam Böses gibt, das bereits in vergangenen Tagen in den Schatten herumgekrochen ist und die künftige Geschichte immer wieder verändert hat.

Je nach dem wie dann diese Geschichte aussieht, verändert sich auch das Verhalten der Bürger in der Gesellschaft. Ein Krieg zwischen zwei Ländern, der erst vor wenigen Jahren beigelegt wurde, wird noch immer Antisymphatien bei den Bürgern der beteiligten Staaten gegeneinander wecken. (Bestes und grausamste Beispiel:Der zweite Weltkrieg) Das selbe Prinzip gilt natürlich auch für Staaten, die schon lange in Frieden und Harmonie miteinander leben.

 

Ein Punkt, der mir aber durch meinen Test sehr ans Herzen gewachsen ist, ist, dass Charaktere in Dialogen, bei Flüchen, bei Belehrungen immer wieder Bezug auf die Geschichte des Landes/der Welt nehmen können. Wenn diese in einem Gespräch Zitate von vergangenen großen Persönlichkeiten einbauen, wirkt dies -zumindest meines Empfindens nach- sehr förderlich für die Atmosphäre. Man merkt, dass die Leute auch wirklich in ihrer Welt leben und dort aufgewachsen sind, was die Glaubwürdigkeit, die es bei einem Fantasy-Roman doch zu erbringen gilt, doch deutlich steigert. Schließlich beschäftigt auch die Gretchenfrage heutzutage noch viele Menschen, auch wenn es schon ein paar Jährchen her ist, dass sie gestellt wurde.

 

Ein weiterer Punkt für die Glaubwürdigkeit der Welt ist die Zeit an sich. Bzw. ihre Rechnung. Jede Geschichte braucht mindestens eine Zeitrechnung. Ganz wie es dem Autor beliebt, können dabei gerne auch mal mehrere bei herumkommen. Es ist nämlich durchaus wahrscheinlich, dass Staaten/Länder, die so nichts mit einander zu tun haben und eventuell auch noch durch geographische Begebenheiten voneinander getrennt sind, individuelle Zeitrechnungen entwickeln, andere Schlüsselereignisse ihrer jeweiligen Geschichte als den “Nullpunkt” ihrer Rechnung setzen.

Die einen setzen vielleicht die Entstehung der Welt oder ihres Gesschlechts als den “Nullpunkt” und zählen von da an einfach hoch. Andere Staaten, vielleicht diejenigen mit einem größenwahnsinnigen Herrscher, wählen den Einsatz dieses Monarchens als ihre “Nullpunkt”. Alles was davor geschehen ist, ist dann entweder verbotene Geschichte, oder wird ganz einfach mit “200 vor Bliblablubbs Geburt/Herrschaft” betitelt. Hier kann dann der Autor diese Informationen für Erzählungen über die Welt verwenden und Eckdaten über die Geschichte der Geschichte herausgeben. Wobei ich das auch nur dann in großem Umfang tun würde, wenn ich mir vornehme mehrere Bände zu schreiben. In einem “leichten” Fantasy-Roman von~ 400 Seiten würde das viel zu viel Raum einnehmen und die Geschichte nur zäh machen und mit Informationen überladen.

 

Dies ist die Abstimmung zur neusten HdW – Herausforderung des Wegs.

Eingereichte Texte sind:
Zweite Chance. von Becky
Die letzte Chance von Ryoki
Die zweite Sicht von Saga

Die Abstimmung ist 2 Wochen offen, bis zum 4.8.

http://www.weg-des-stifts.de/smf/news/schmodweg/

 

Passend zum Monatsbeginn führe ich hiermit den Schreibermonat des Wegs (SchModWeg) ein.

Hierbei handelt es sich nicht um einen Wettbewerb oder einer verpflichtenden Veranstaltung, sondern lediglich um eine Art Motivationsschub. Das Ganze läuft dabei wie folgt ab:

Wie der Name schon sagt habt ihr einen Monat Zeit zu schreiben. Vorzugsweise am Beginn jedes Monats schreibt ihr dann in diesen Thread, was ihr in den folgenden Tagen schreibtechnisch erreichen möcht. Das können entweder Wörter sein (z.B. mindestens 7000 Wörter schreiben), Kapitel, Überarbeitungen (Ziel: Überarbeitung von 20 Seiten) oder eine bestimmte Anzahl von Gedichten/Kurzgeschichten.

Am Ende des Monats postet ihr dann euer Resultat und wenn ihr mögt, könnt ihr auch Zwischenberichte geben, was euch dabei aufgefallen ist. Ich würde jedem raten hier einfach mal mitzumachen, da ihr nichts verlieren könnt. Wenn ihr euch solch ein Ziel setzt, heißt es schließlich nicht, dass ihr es auch unbedingt erreichen müsst. Es wird auch keine “Strafe” geben, falls ihr eure Ziele nicht erfüllen könnt, warum auch immer.
Der SchModWeg dient allein zur Motivation.

Ausschreibung zum Wettbewerb / Preis
Name   19. open mike 2011
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Literatur
letzte Änderung: 28. März 2011
Kategorie   Lyrik oder kurze Prosa bzw. “in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext” (unveröffentl.); nicht älter als 35 J.
erstellt am: 26. März 1999

Originalausschreibung und weitere Informationen: www.literaturwerkstatt.org!

Ausschreibung 19. open mike

19. open mike 2011 – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 19. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 dotiert.

Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2011) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.

Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. Ä. erscheinen. Eine kurze Biografie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011 (Datum des Poststempels).

Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2011 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.

2. Runde: Endrunde
Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2011 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.

3. Preisvergabe
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 Euro. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Außerdem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.

Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2011 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen.
Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2012 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.

Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org undwww.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.

Bewerbungen unter dem Kennwort “open mike” bis zum 15.7.2011 an:
Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin

Für Rückfragen und Informationen: Jutta Büchter, Literaturwerkstatt Berlin, Tel.: 030-48 52 45 25, E-Mail: presse@literaturwerkstatt.org

Quelle: Uschtrin