HdW, die Abstimmung

Dies ist die Abstimmung zur neusten HdW – Herausforderung des Wegs.

Eingereichte Texte sind:
Zweite Chance. von Becky
Die letzte Chance von Ryoki
Die zweite Sicht von Saga

Die Abstimmung ist 2 Wochen offen, bis zum 4.8.

SchModWeg

http://www.weg-des-stifts.de/smf/news/schmodweg/

 

Passend zum Monatsbeginn führe ich hiermit den Schreibermonat des Wegs (SchModWeg) ein.

Hierbei handelt es sich nicht um einen Wettbewerb oder einer verpflichtenden Veranstaltung, sondern lediglich um eine Art Motivationsschub. Das Ganze läuft dabei wie folgt ab:

Wie der Name schon sagt habt ihr einen Monat Zeit zu schreiben. Vorzugsweise am Beginn jedes Monats schreibt ihr dann in diesen Thread, was ihr in den folgenden Tagen schreibtechnisch erreichen möcht. Das können entweder Wörter sein (z.B. mindestens 7000 Wörter schreiben), Kapitel, Überarbeitungen (Ziel: Überarbeitung von 20 Seiten) oder eine bestimmte Anzahl von Gedichten/Kurzgeschichten.

Am Ende des Monats postet ihr dann euer Resultat und wenn ihr mögt, könnt ihr auch Zwischenberichte geben, was euch dabei aufgefallen ist. Ich würde jedem raten hier einfach mal mitzumachen, da ihr nichts verlieren könnt. Wenn ihr euch solch ein Ziel setzt, heißt es schließlich nicht, dass ihr es auch unbedingt erreichen müsst. Es wird auch keine “Strafe” geben, falls ihr eure Ziele nicht erfüllen könnt, warum auch immer.
Der SchModWeg dient allein zur Motivation.

Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Literatur

Ausschreibung zum Wettbewerb / Preis
Name   19. open mike 2011
Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Literatur
letzte Änderung: 28. März 2011
Kategorie   Lyrik oder kurze Prosa bzw. “in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext” (unveröffentl.); nicht älter als 35 J.
erstellt am: 26. März 1999

Originalausschreibung und weitere Informationen: www.literaturwerkstatt.org!

Ausschreibung 19. open mike

19. open mike 2011 – Internationaler Wettbewerb junger deutschsprachiger Prosa und Lyrik

Die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation schreiben zum 19. Mal den open mike aus. Es werden drei Preise vergeben, ein Preis für Lyrik und zwei Preise für Prosa. Der open mike ist mit insgesamt 7.500 dotiert.

Teilnehmen können deutschsprachige Autorinnen und Autoren, die nicht älter sind als 35 Jahre (Stichtag: 15.7.2011) und noch keine eigenständige Buchpublikation vorzuweisen haben. Eingereicht werden kann entweder kurze Prosa, ein in sich geschlossener Auszug aus einem Großtext ODER Lyrik. Die Texte dürfen weder veröffentlicht (betrifft auch Internet, Zeitschriften, Anthologien und Dokumentationen jeder Art) noch zu einem anderen Wettbewerb oder Stipendium eingereicht worden sein. Jeder Teilnehmer kann nur eine Bewerbung einreichen.

Der Umfang der eingereichten Texte muss in etwa einer 15-minütigen Lesezeit entsprechen. Deutlich zu lange oder zu kurze Einsendungen kommen nicht in die Auswahlrunde.
Formatvorgabe: A4-Format, einseitig bedruckt, Schriftgröße 12, Zeilenabstand 1,5. Die Manuskripte müssen in zweifacher Ausfertigung als lose Blätter (ohne Heftung) eingesandt werden. Auf den Manuskriptseiten darf weder der Name des Absenders noch ein Zahlencode, Kennwort o. Ä. erscheinen. Eine kurze Biografie mit Adresse, Telefonnummer und E-Mail-Adresse ist beizulegen. Eine Rücksendung der Manuskripte kann leider nicht erfolgen.

Einsendeschluss ist der 15. Juli 2011 (Datum des Poststempels).

Wettbewerbsablauf:
1. Runde: Auswahl durch Lektoren
Ein unabhängiges Lektorat, bestehend aus Verlagslektoren, wählt aus den anonymisierten Texten bis zu 22 für die Endrunde aus. Die ausgewählten Autoren erhalten Anfang Oktober 2011 eine persönliche Einladung, die Namen werden zudem auf www.literaturwerkstatt.org veröffentlicht. Die anderen Teilnehmer des Wettbewerbes erhalten keine gesonderte Mitteilung.
Die Texte der ausgewählten Autoren werden als Anthologie im Allitera Verlag (München) veröffentlicht, die Anthologie erscheint zum Wettbewerb im November. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.

2. Runde: Endrunde
Die Endrunde wird in Form öffentlicher Lesungen an einem Wochenende im November 2011 in Berlin ausgetragen. Jeder der Teilnehmer hat genau 15 Minuten Lesezeit zur Verfügung, um seine Texte vorzustellen und die Jury, bestehend aus drei Autoren, und das Publikum zu überzeugen.

3. Preisvergabe
Die Jury ermittelt drei Gewinner und vergibt Stipendien in der Gesamthöhe von 7.500 Euro. Ein Preis wird für Lyrik vergeben, zwei für Prosa. Über die Aufteilung der Gewinnsumme entscheidet die Jury. Außerdem verleiht die taz-Publikumsjury einen Publikumspreis, der einen Abdruck des Gewinnertextes in der Tageszeitung beinhaltet. Darüber hinaus produziert Deutschlandradio Kultur ein Feature über den Wettbewerb, die Gewinner und ihre Texte.

Bestandteil des Preises ist auch eine Lesereise im Anschluss an den Wettbewerb. Die Gewinner des open mike werden im November 2011 nach Frankfurt, Zürich und Wien eingeladen. Der Gewinn des Lyrik-Preises umfasst außerdem eine Aufnahme für die Website www.lyrikline.org, der Internetplattform für zeitgenössische Dichtung in Originalton, Originaltext und Übersetzungen.
Zudem nehmen alle Teilnehmer der Endrunde des open mike an einem Workshop im Februar 2012 teil, bei dem sie die Möglichkeit haben, mit erfahrenen Autoren und Lektoren an ihren Texten zu arbeiten und wertvolle Informationen für den Start in den Literaturbetrieb zu erhalten.

Der Autor stimmt mit der Einsendung seines Textes für den Fall der Auswahl für die Endrunde Folgendem zu:
- der Veröffentlichung seines Textes in der Anthologie des Allitera Verlags zum Wettbewerb. Die Rechte am Text verbleiben beim Autor. Die ausgewählten Texte sind bis zum Wettbewerb im November exklusiv der Veröffentlichung in der Anthologie vorbehalten.
- der möglichen Veröffentlichung seines Textes durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Crespo Foundation in eigenen Publikationen und auf den Internetseiten www.literaturwerkstatt.org undwww.crespo-foundation.de.
- dem Mitschnitt der öffentlichen Lesung und der Verwendung des Mitschnitts durch die Literaturwerkstatt Berlin und die Medien.

Bewerbungen unter dem Kennwort “open mike” bis zum 15.7.2011 an:
Literaturwerkstatt Berlin
Knaackstraße 97 (Kulturbrauerei)
10435 Berlin

Für Rückfragen und Informationen: Jutta Büchter, Literaturwerkstatt Berlin, Tel.: 030-48 52 45 25, E-Mail: presse@literaturwerkstatt.org

Quelle: Uschtrin

Die Suche nach Fragen und Antworten #1

Originalthread: http://www.weg-des-stifts.de/smf/recherche/die-suche-nach-fragen-und-antworten/

Nun die Antwort ist nicht 42, also kann ich euch schon einmal ein wenig beruhigen… Ein Handtuch hab ich trotzdem. (@Die, die es kennen: Die Anspielung musste sein. ^^ @Rest: Einfach ignorieren)

Aber nun gut nun zum eigentlichen Thema in diesem Thread. Ich hab mich dazu entschieden meine Gedanken rund ums Schreiben einfach mal nieder zu schreiben und dabei eine Art Schreibtagebuch zu verfassen. Die Texte werden recht spontan entstehen und womöglich wenig wissenschaftlich fundiert sein und sie können ebenso Fehler enthalten. Und da kommt ihr ins Spiel. Ich mag Diskussionen. ^^
Also zögert nicht meine Gedankengänge rund um ein Thema einfach mal auseinanderzupflücken. Böse werd ich euchs garantiert nicht nehmen, ganz im Gegenteil.

Daher fang ich auch einfach mal mit dem Problem an, das mich momentan vom ernsthaften Weiterschreiben am “Auge des Sehers” hindert. Und das wäre die Gesellschaft.
Die Gesellschaft? Da lebst du doch jeden Tag drin, wie kann das ein Grund für eine Schreibblockade sein? Das könnt man sich durchaus fragen. Und würde ich in einem anderen Genre als der Fantasy schreiben, so würde ich dem sogar zustimmen. Aber da ich dies nun mal nicht tue, häufen sich ein paar gedankliche Herausforderungen vor mir auf.
Schließlich habe ich keine Lust unsere aktuelle Gesellschaft einfach synonymhaft in meine Geschichte zu übernehmen. Das ist mir ehrlich gesagt zu unspannend.

Damit steht also schon einmal fest, dass ich meine eigene Gesellschaft entwickeln muss. So das ist aber einfacher gesagt als getan. Schließlich stellt sich jetzt die Frage, wie eine Gesellschaft überhaupt so zusammengesetzt ist. Die Regierung und damit das politische System, das Willensbildung betreibt und damit direkten Einfluss auf die Denkart der Menschen in der Gesellschaft nimmt, darf natürlich auf gar keinen Fall fehlen. So weit so gut. Aber bevor wir ins Detail gehen, sollten doch erst einmal die groben Sachen geklärt werden.
Wie groß ist die Gesellschaft?
Was für Leute leben in dieser Gesellschaft?
Was für Wesen leben in dieser Gesellschaft?
Wo lebt diese Gesellschaft?
Hat die Gesellschaft willensbildende Beziehungen zu anderen Gesellschaften?
Lebt die Gesellschaft in einem Zustand der Gewalt oder der intellektuellen Erkenntnis?
Ist sie autonom oder abhängig?

Sind diese Fragen, die durchaus relevant für den eigentlichen Plot sein können und höchst wahrscheinlich in irgendeiner Form zu irgendeinem Zeitpunkt auch sind, beantwortet, kanns schließlich ein wenig genauer werden. Die Regierung wird an die entsprechenden Umstände angepasst. Ein riesiges Land wird nur unter bestimmten Bedingungen in einer Polis leben etc. Hier gilt, dass die Regierungsform möglichst so gestaltet sein sollte, dass sie später in irgendeiner Form den Weg des Protagonisten kreuzen wird. Dies kann in nationalistischen Wesenszügen der Bürger sein, aber auch in einer Revolution, die durch anhaltende Ausbeutung der Bauern etc. hervorgerufen wurde, sein.
Haben wir also die Züge der Regierung, sowohl die groben verfassungstechnischen, die schließlich in Gesetzen die Bürger beeinflussen, als auch die menschlichen Züge, wie den Charakter des Königs, falls dieser wichtig sein sollte, festgelegt, geht es an die Menschen.

Warum sind sie nun das letzte Glied in dieser Kette? Verallgemeinert gesagt ist der Geist der Menschen ein Produkt der Regierung. Sie hat die höchste Macht in der Gesellschaft und hat somit auch die Möglichkeit den Willen der Menschen zu beeinflussen, in welcher Art auch immer. Der einzelne Mensch muss sich also an die Regierung und deren Verfügungen, Gesetze, Eigenarten, Schwächen, Grausamkeiten und positiven Eigenschaften anpassen und nicht umgekehrt. Eine Regierung die sich im Entstehungsprozess an den einzelnen Bürger, oder sogar Charakter anpasst, wird sich also durchaus die Blöße geben logische Schwächen aufzuweisen.

Prota soll Nebencharakter 1 (NC1) treffen, NC1 soll ihm aber nicht gut gesinnt sein, weil seine Gesellschaft eine Abneigung gegenüber Außenseiter hat. NC1 mag Prota also nicht. Warum? Entweder weil er selbst böse Erfahrungen mit Fremden gemacht hat (persönliche, charakterbedingte Gründe, die hier nicht angesprochen werden sollen), oder aber weil ein Fremder Ärger anzieht, der in Verbindung mit der Regierung steht. Also wird die Regierung kurzerhand so angepasst, dass sie einen Grund liefert, warum sich derjenige so verhalten soll. Würde man dies in diesem Muster fortführen, bei jedem NC, den der Prota trifft, so würde es wohl schon nach einiger Zeit ein Chaos in den Gesetzen geben, das selbst das Deutsche Gesetzeswerk toppen würde.

Also sollte man vom Ganzen auf das Große schließen und von dem Großen auf den Einzelnen. [...]
Zumindest ist das meine Erkenntnis, nachdem ich im Moment einfach Stocke, weil ich nicht weiß, wie ich die unterschiedlichen Leute in den ganzen Ländern und Städten reagieren lassen soll. So müsste es, rein theoretisch, besser funktionieren. Ob das in der Praxis wirklich so klappt, wird sich wohl nach den nächsten Klausuren zeigen… ;D

5er- Wortpuzzle

Originalthread: http://www.weg-des-stifts.de/smf/herausforderungen-fur-eure-finger/das-5er-wort-puzzle/

Auf einen Wunsch von Saga hin, eröffne ich diese Thread und hoffe, dass er regen Anklang finden wird. Hier einmal Sagas Erklärung:

Ich hätte eine Idee für einen Thread (na ja gut, es war nicht original meine :P).
Dabei geht es jedenfalls darum, dass ein Schreiber von einem Anderen eine Liste mit 5 Wörtern bekommt. Aus diesen fünf Wörtern muss derjenige dann eine Geschichte basteln, in der besagte Wörter vorkommen. Sie sollen jedoch keine Kernbegriffe sein (oder müssen es nicht), sondern sie können auch einfach nur so darin vorkommen.
Zum Beispiel:

Auf der Liste steht Regenschauer.
Dann kann der Verfasser auch einfach schreiben, dass ein kalter Regenschauer auf ihn niederprasselte. Dabei muss Regenschauer jedoch nicht zentral für die Handlung der Geschichte sein.

Liebe Grüße, Saga

Mit anderen Worten: Ihr erfindet einen roten Faden und puzzelt die vorgegebenen Wörter so hinein, dass sie das Gesamtbild verschönern.

Damit das allerdings auch eine “Herausforderung für eure Finger” ist, gibt es von mir noch ein zwei Richtlinien.
1. Versucht die Geschichte doch bitte in einem Stück zu schreiben. Also beim Schreiben nur eine Pause einlegen, wenn es muss.
2. Der erste, der zu einer Liste etwas gepostet hat, darf eine neue Liste mit 5 Wörtern für die nächsten Schreiberlinge posten.
3. Wenn ihr wollt, könnt ihr in der neuen Liste auch ein 6. Wort hinzufügen, das sich dann irgendwie auf den roten Faden der Story beziehen soll. Quasi als Inspirationsquelle für den nächsten Schreiberling. (das Wort muss nicht wörtlich im Text erwähnt werden)
4. Viel Spaß :P

Hier ist die erste Wortliste:

1. Regenschirm
2. Freiheit
3. Auto
4. Kopfhörer
5. Pokémon!

1.GEDOK – Literaturförderpreis 2011 – Heidelberg – Linz

Ausschreibung zum Wettbewerb/Preis

Kategorie: Gedichte (unveröffentlicht)

Originalausschreibung: http://www.gedok-heidelberg.de

1.GEDOK – Literaturförderpreis 2011 – Heidelberg – Linz

– Genre Lyrik zum Thema „In dieser Stadt …“

für junge Literatinnen vom 16. bis 35. Lebensjahr

 

Ausschreibung der GEDOK – Gemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstförderer Heidelberg e.V. in Kooperation mit Linz (Österreich)

Einsendeschluss: 30. April 2011

Preis:  1.000 €

Literaturförderpreis Heidelberg-Linz: 1.000 Euro.

GEDOK e.V. Heidelberg.

Mit dem Preisgeld verbunden ist außerdem eine kostenlose Mitgliedschaft in der GEDOK Heidelberg e.V. für ein Jahr.

 

Teilnahmebedingungen:

Teilnahmeberechtigt sind alle deutschsprachigen und deutschschreibenden Autorinnen im Alter von 16 und 35 Jahren, die in Deutschland wohnhaft sind.

Ausschreibungsbedingungen:

Der Ausschreibungstitel „In dieser Stadt“ bezieht sich nicht auf die beiden Städte Heidelberg und Linz. Es kann jede andere Stadt gewählt werden.

  • Drei Gedichte, Format DIN A4, Schriftgröße 12.
  • Die eingesandten Arbeiten tragen ein Kennwort.
  • Es liegt ein verschlossener Briefumschlag bei, der folgende Angaben enthält:
    • Name, Vorname
    • Anschrift
    • Geburtsdatum
    • Telefonnummer / E-Mail-Adresse
    • Beruf
    • kurzer Lebenslauf

Außen auf dem Umschlag ist das Kennwort anzugeben.

Die GEDOK Heidelberg e.V. nimmt die Beiträge – drei unveröffentlichte Gedichte in sechsfacher Ausfertigung – entgegen. Die Gedichte gelten als veröffentlicht, wenn sie in Buchform bzw. in einer Anthologie, in einem anderen Printmedium abgedruckt oder online frei zugänglich publiziert sind.

Die Bewerbungsunterlagen sind per Post (nicht per E-mail) in einem einzigen Umschlag zu senden an:

 

GEDOK Heidelberg e.V.

Postfach 12 06 50

69067 Heidelberg

Die eingesandten Manuskripte werden nicht zurückerstattet.

Unvollständige Einsendung, Unterlagen mit falschen Angaben oder regelwidrige Unterlagen (wie zum Beispiel der Name anstatt des Kennworts auf den Texten) werden nicht berücksichtigt.

 

Die von der Jury ausgezeichnete Autorin wird nach Heidelberg und Linz eingeladen. Ihr werden die Fahrtkosten vergütet und ein freier Aufenthalt in Heidelberg und Linz gewährt.

Preisverleihung:

Festakt der Preisverleihung mit öffentlicher Lesung am Samstag, 17. September 2011 im Kurpfälzischen Museum Heidelberg, Hauptstraße 97, 69117 Heidelberg, Palais Morass, großer Salon (Deutschland) und Vorstellung der prämierten Texte in Linz (Österreich).

Im Austausch wird eine Literatin aus Linz neue Gedichte zum Thema

„In dieser Stadt …“  während des Festaktes in Heidelberg lesen.

 

Jury:

Als Juroren wurden Fachleute aus der Literaturkritik und Literaturwissenschaft gewonnen.

 

Info:

www.gedok-heidelberg.de            .

 

Du!

http://www.weg-des-stifts.de/smf/gedichte/du!/

 

Liebe ist, dass du mir das Messer bist,
mit dem ich in mir wühle.
Denn die Liebe sind Gefühle.
Gefühle, die ich vielleicht nicht kenne.

Denn du bist mir der Spiegel,
der mir vertrauensvoll zeigt,
in welche Richtung sich mein Leben neigt.

Das Leben, das ich mit dir teile,
vielleicht nicht bis in alle Ewigkeit,
jedoch für eine Weile.

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